Thursday, 31 August 2017

Binäre Optionen Erfahrungsberichte 888


Im angegebenen Stats file werden die Informationen aus dem 1st Pass gespeichert, die der 2nd Pass dann weiterverwendet. Frontend um den richtigen Eintrag. Optionen schon im ersten Durchgang. die nur bremsen und im 1st Pass noch nichts bringen. Full quality first pass würden wir nur dann einschalten, wenn wir die im 1st Pass erzeugte Videodatei behalten wollten. Wollen wir aber nicht.


Deshalb setzen wir auch den Haken bei Discard first pass. Xvid schreibt dann keine komplette Videodatei sondern nur ein wenig Müll. Die Spezialitäten des 1st Pass sind damit erledigt. Bleibt noch, die globalen Optionen zu konfigurieren, was wir weiter unten besprechen. Level wie im 1st Pass. Frontend um die richtige Target size, so dass wir dort nichts eingeben müssen.


also Gesamtgröße abzüglich Audiospuren und Untertitelspuren, abzüglich des Containeroverheads. Da wir wegen des Overheads einen größeren Exkurs in die technischen Tiefen der einzelnen Container einlegen müssten, sparen wir uns die manuelle Berechnung. Button bringt uns zu den Details, die wir allerdings komplett und guten Gewissens auf den Standardeinstellungen belassen können. Lediglich sollten wir kontrollieren, dass die gleiche Statistikdatei wie für den 1st Pass angegeben ist. Spezialitäten auch schon erledigt. Alle globalen Optionen setzen wir auf dieselben Werte wie im 1st Pass.


Einstellungen erledigen wir im Hauptdialog. Den Encoding type stellen wir auf Single Pass. Im Feld darunter tragen wir den gewünschten Quantizer ein. müssen wir vorher mit einem Klick auf den Button links daneben auf Target quantizer umschalten. Einstellungen auch schon erledigt. Button neben Encoding type braucht uns nicht zu interessieren, da dessen Optionen nur für den Bitratenmodus gelten.


Es fehlen also nur noch die globalen Optionen. Alle folgenden Einstellungen sind immer verfügbar, unabhängig von der gewählten Encodingmethode. Encoding sollten wir alle globalen Optionen im 1st und 2nd Pass identisch konfigurieren.


Je nachdem, welches Profil aktiv ist, stehen evtl. einige der folgenden Optionen nicht zur Verfügung. Der Quantization type bestimmt die Matrix, die beim Encodieren verwendet wird.


MPEG erzeugt ein etwas schärferes Bild auf Kosten der Kompression und eignet sich eher für die höhere Datenrate einer großzügigen Zielgröße. Visual und ermöglicht es, dass die Makroblocks eines Frames unterschiedliche Quantizer erhalten dürfen. Quarter Pixel erhöht die Genauigkeit, mit der die Bewegungssuche arbeitet, von einem halben auf ein Viertel Pixel und wirkt sich besonders bei hohen Datenraten günstig aus. Global Motion Compensation versucht die Kompression zu erhöhen, indem es nach gemeinsamen Bewegungsvektoren in der Szene sucht und diese gesondert speichert. GMC bringt nur sehr selten einen Vorteil und ist deshalb nicht besonders interessant.


sollten wir ohne guten Grund nicht abschalten. Frames maximal direkt hintereinander stehen dürfen. Frames in der Videodatei gespeichert werden und sollte normalerweise ausgeschaltet sein.


Container verwenden und für mehrere CDs encodieren, so dass der Film zum Schluss gesplittet werden muss, vereinfacht aktivierter Packed Bitstream das Schneiden. Damit wechseln wir zum Register Aspect Ratio. Das ist nur für anamorphe Zieldateien interessant. Ein klassisches Encoding mit quadratischen Pixeln verwendet immer die Standardeinstellung Square.


Außerdem können wir mit Custom die beiden Eingabefelder unter der Combobox aktivieren, um ein beliebiges PAR anzugeben. der maximale Wert, der in jedem Feld gespeichert werden kann, ist 255. Xvid versucht zwar, größere Werte in den erlaubten Bereich umzurechnen, doch das führt oft zu hohen Abweichungen. Deshalb sollten wir zu große Werte niemals eingeben. Die zweite Möglichkeit ist die Angabe des Display Aspect Ratio.


Früher hieß diese Option noch verwirrenderweise Picture Aspect Ratio, hat aber schon immer das DAR bezeichnet. Wenn wir ein DAR angeben, ist es wichtig, ganze Zahlen zu verwenden. Backup fällt mir allerdings kein guter Grund ein, das DAR dem PAR vorzuziehen. Außerdem muss das DAR intern in ein PAR umgerechnet werden, wodurch Abweichungen entstehen können. Damit kehren wir zurück ins Hauptfenster und kümmern uns um die Zones. Zonen definieren Abschnitte innerhalb des Videos, für die unabhängig eine Reihe von Optionen definiert werden können.


Eine Zone, die sich über den ganzen Film erstreckt, existiert immer. den Button Zone Options gelangen wir in den Konfigurationsdialog. tragen wir das Bild ein, mit dem die Zone beginnen soll. Für die erste Zone ist das 0, der Filmanfang. Das Ende einer Zone ist immer der Anfang der darauf folgenden oder das Ende des Films.


ist dabei der Standard. Höher gewichtete Zonen bekommen mehr Qualität zugeteilt, geringer gewichtete müssen sich mit weniger zufrieden geben. Jerry oder The Simpsons am meisten.


Für Realfilme sollten wir die Funktion lieber nicht einschalten. Frames, negative Werte schrecken den Codec eher ab. Die 0 können wir als sinnvollen Standardwert stehen lassen. Normalerweise definieren wir nur eine einzige Zone über den ganzen Film.


Wer Wert auf eine exakt funktionierende Kapitelliste legt, könnte jedoch pro Kapitel eine Zone anlegen und jeweils am Anfang ein Keyframe erzwingen, damit der Player sauber und schnell zu einem bestimmten Kapitel springen kann. Button den Dialog für die Detaileinstellungen. Die Motion search precision legt fest, wie intensiv Xvid nach Bewegungen sucht. Encodings dürfen VHQ 3 oder 4 verwenden. Für schwächere Kompression bei höheren Zielgrößen ist 1 oder 2 angebrachter. Wenn wir außerdem GMC aktiviert haben, sollte VHQ nicht abgeschaltet sein.


Da es sich dabei immer um VHQ 1 handelt, leidet die Geschwindigkeit nicht allzu sehr. Entwickler syskin würden die aber kräftig bremsen und kaum einen spürbaren Effekt auf die Qualität haben. VHQ möglichst nicht deaktivieren. Das steigert die Genauigkeit der Ergebnisse und damit die Qualität. Frames und QPel, erreicht dadurch aber nicht immer das absolute Qualitätsmaximum.


Der Unterschied ist kaum jemals sichtbar, als Qualitätsfanatiker lasse ich Turbo trotzdem meistens ausgeschaltet. Von der Frame drop ratio sollte jeder die Finger lassen, der nicht ganz genau weiß, was er da tut. frame interval kann problemlos auf dem Standardwert bleiben.


Ein sehr niedriger Wert macht höchstens bei Captures direkt in Xvid Sinn, die man hinterher noch schneiden will. Genaueres dazu steht im Kapitel über manuelles Splitting. Im Register Quantization ist zuerst Trellis quantization interessant. die einmal getroffene Quantisierungsentscheidung und versucht sie zu verbessern. Heftige Gewinne bei der Qualität dürfen wir davon nicht erwarten, andererseits bremst Trellis auch nicht besonders und kann deshalb bedenkenlos eingeschaltet bleiben.


Modus beachtet Xvid ausschließlich den im Hauptdialog definierten Quantizer. Sämtliche Min Quantizer vom Standardwert 1 auf 2 zu setzen, sollten wir nicht versäumen. als kleinster Quantizer ist vor allem deswegen der Standard, um das ewige Gejammer über zu klein geratene Filme ein wenig einzudämmen. Ist der Film nämlich gut genug komprimierbar, um bei maximaler Qualität den vorgesehenen Platz nicht auszunutzen, wird die Datei kleiner als angegeben.


Quant 1 verschwendet in diesem Fall zusätzlich Bitrate und steigert damit die Dateigröße, ohne die Qualität weiter zu verbessern. Deswegen ist 2 der eigentlich sinnvolle Wert. Falls wir die Komplexität eines Film einmal grob überschätzen, gibt uns Xvid mit der zu kleinen Datei einen Hinweis und auch die Möglichkeit zur Anpassung. Eine größere Audiospur oder gar ein wiederholtes Encoding mit größerer Auflösung ist allemal besser als mit Quantizer 1 verschwendete Dateigröße.


Damit begeben wir uns zurück in den Hauptdialog, wo wir über den Button unten in der Mitte die Other Options aufrufen. Hier stellen wir ein, wie viele Threads Xvid zum Encodieren verwenden soll. Für Computer mit nur einer CPU sollten wir diesen Wert immer auf 0 belassen.


Wer Hyperthreading, Dual Core oder tatsächlich ein System mit mehreren Prozessoren sein eigen nennt, muss ein wenig testen, welche Einstellung die schnellsten Ergebnisse bringt. ist ein guter Startwert. Weiter unten haben wir die Möglichkeit, das Statusfenster abzuschalten, das Informationen über das gerade laufende Encoding anzeigt. Es bremst zwar kaum, aber wer nicht die ganze Zeit vor dem Rechner sitzt und die Statistiken bewundert, wird es kaum benötigen. zu Käufermärkten brachte viele Veränderungen mit sich.


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